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Pendelsprung von Brücken als leider verbotener Adrenalinkick

Ist das die Ablösung fürs althergebrachte Bungeespringen? Die harten machens ohne Gummi? Auf der Eisenbahnbrücke Königswart, die höchste Eisenbahnbrücke Bayerns, die in 50 Metern Höhe über eine Länge von 279 Metern den Inn überspannt, stürzen sich Adrenalin-Junkies mit einer dickeren Schnur von der Brücke. Manchmal geht es auch schief, wenn auch zum Glück nicht ganz. Überstunden für Schutzengel sind da angesagt gewesen.

Da kann man sehen wie damals die Brücke im Bau ausgesehen hat. Und jetzt sieht sie so aus, nett oder?

2 Kommentare

  1. Das ist ja krass! Das es da nicht die Leute in zwei Teile reißt… Mir persönlich würde das ganz normale Bungeespringen reichen.

  2. Mich würde nichts und niemand an so Seilen fallen sehen, auch nicht an so komischen Gummis befestigt. Und überhaupt ist dieses ganze Gespringe nicht mein Ding. Fliegen oder Tauchen, das passt.