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Alles was man mit Plastilin oder Knete machen kann

Wie konnte ich solange nichts von dieser Website erfahren haben. Die haben eine grandiose Fülle zu Themen die Web & Grafik und Design im allgemeinen betreffen. Wer sich mit Knete bzw. Plastilin beschäftigt oder das einfach so mag, man denke nur an Shaun das Schaf oder Wallace und Gromit, der wird da auf jeden Fall fündig werden. Auch schöne Making-Ofs und Tutorials gibt es dort, genau mein Ding also :)

Es lohnt sich auch gar nicht irgend welche Links da raus zu kopieren, weil die Auflistung dort einfach nicht zu überbieten sind.

Aber ein paar meiner Favoriten werde ich doch erwähnen.

  • Loves Me… Loves Me Not (1992), leider nicht einfach so im deutschen YouTube anschaubar, aber von denen aus geht es.
  • Sony Bravia: Play-doh, ist auch einfach göttlich, ein must-see
  • Grizzly Bear – Ready, Able (2009), coole Musik, cooles Video
  • The Neverhood (1996), kurios, abstrus, witzig

(Wie gesagt, einige Videos gehen nur von dort.)

Von der Künstlerein Barbara Reid (schaut euch da auch die Intro an), gibt es zwei sehr gut gemachte Tutorials, in denen sie zeigt, wie sie Plastilin-Bilder erstellt. Absolut sehenswert.

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Extra für Kinder:

  • Pingu geht angeln
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Es gibt sogar ein jump’n‘ run Spiel von cletusclay, das mit Knete erstellt worden ist. Netterweise haben sie auch ein Making-Of erstellt.

Es gibt noch zahlreiche weitere nette Links zu diesem Thema auf der SmashingMagazine-Website, genug um dort eine Menge Zeit nur zum Thema Knete zu verbringen.

Wer ist denn noch ein Knet-Fan? Ich wünschte der Tag hätte 48 Stunden, wovon ich nur 5 zum schlafen bräuchte und die Kinder 36 :)

2 Kommentare

  1. Pingu durfte in der Kindheit einfach nicht fehlen. Wie gerne ich das geschaut habe. Generell finde ich Stop-Motion Animationen einfach der Wahnsinn…
    Früher gab es so viele kleine Serien, wo die Figuren aus Knete bestanden… schade, dass sich das nicht bis in die heutige Zeit durchgesetzt hat (wenn man mal von Tim Burton absieht – obwohl die Figuren ja nicht aus Knete gemacht wurden, glaube ich)

  2. Ist schon richtig. Aber wie heißt nochmal das eine Lied? „Wer soll das bezahlen…“. Heute kann es sich leider keine Produktionsfirma mehr leisten, jahrelang an einem Film zu arbeiten.
    Der Töter war für mich im ersten Augenblick bei Shawn das Schaf, der Wechsel von Knete zu Plastilin mit den verbiegbaren Körperteilen und den Aufsatzmimiken. Aber am Ende gewinnt doch wieder die Story und da bleibt Shawn einfach lustig.

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