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Super Nanny sagt: Mutter sein heißt fühlen

Ein neuer Cartoon für Euch! War ich eben ganz passiv und matt mit leerem Blick den privaten Sender Vox am schauen. Plötzlich kam da eine kleine Vorschau der Super-Nanny (Bitte keine Kommentare, war echt nur eine Vorschau… ;)) Das letzte was dann bei mir hängen blieb, war der Spruch: „Mutter sein heißt fühlen!“

Yo dachte ich, recht hat die gute Frau. Tritte in alle möglichen und unmöglichen Bereiche, Brillen regelmäßig zu einem Kunstwerk verbogen, Bisse, Kratzer, Trommelfellterror. Echt also, Mutter sein heißt fühlen, aber Vater auch und gerade vierjährige treffen wunderbar besonders die empfindlichen Teile, Jodel….

Mutter fühlt:

Die Super-Nanny: Mutter sein heißt fühlen

Liebe Super-Nanny: Wir fühlen, wirklich, wir fühlen unendlich viel…

4 Kommentare

  1. Mhhhhm, „Schmerz ist Schwäche, die den Körper verlässt“ 😉

  2. Das hast du aber sehr poetisch ausgedrückt. :-) Den Satz merke ich mir!

    Hättest du jetzt noch ergänzt: „… und was übrig bleibt ist Stärke.“ dann wäre das einen literarischen Preis wert. 😉

  3. Klar, denn „Fühlen heißt Verstehen“ *g*
    Wenn Dein Kind dich also gerade malträtiert, solltest Du vielleicht in Dich hineinfühlen 😉
    .. aber: muss man auch immer alles verstehen ?

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