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Tutorial: „Hello-World“-App für Android-Geräte und der Eclipse IDE


In diesem Tutorial werde ich ganz langsam und Schritt für Schritt alles nötige aufzeigen, damit letzten Endes die berühmten „Hallo-Welt“-Worte (meinetwegen auch „Hello World“ ;)) auf dem Bildschirm des emulierten Android-Systems stehen.
Smolli-Android-Logo

Linux-Mint statt Windows, warum?

Dass ich als Windows-User die ganzen Schritte unter Linux-Mint durchführe hat folgende Bewandtnis:

So ein Windows-System hat die dumme Eigenschaft ziemlich schnell zuzumüllen und dann sehr träge zu werden und nicht immer stabil zu laufen. Wenn ich die ganze Entwicklungsumgebung in einer virtuellen Maschine verfrachte, dann bleibt mein Haupt-System immer sauber und effizient.

Und mit Linux-Mint hat man auch direkt ein Linux, auf dem schon vieles vorinstalliert worden ist und die restlichen Komponenten ebenso schnell hinzugefügt werden können.

Bei alledem, bleibt Linux ein leichtes und Ressourcen-Schonendes System.

In dem vorangegangen Tutorial habe ich alle Schritte aufgeführt, die nötig sind um eine virtuelle Maschine – sei es unter VirtualBox oder unter VMware –  mit Linux-Mint 10 einzurichten.

In diesem Tutorial erkläre ich die notwendigen Schritte um Apps bzw. Anwendungen für Android-Geräte entwickeln zu können.

Da ich für die Entwicklung der Applikationen auf Linux-Mint umgestiegen bin und ich dazu noch das Samsung-Galaxy-Tab besitze, wird das Tutorial sich schwerpunktmäßig um diese beiden System drehen.

Doch keine Sorge!

Auch für Windows und andere Android-Systeme.

Windows-User dürften aber auch keine Probleme mit dem Tutorial haben, da ich an passender Stelle die Stolpersteine aufführen werde und vieles in Windows auch unkomplizierter geht bzw. identisch mit der Installation unter Linux-Mint ist.

Auch Besitzer anderer Android-Geräte werden keinerlei Schwierigkeiten haben. Einzig bei der direkten hardwareseitigen Verbindung zwischen Gerät und Rechner per USB wird eventuell unter Windows ein passender Treiber nötig sein.

Darüber, aber auch über die nötigen Einstellungen auf dem Android-Gerät, dürfte aber das jeweilige Handbuch Auskunft geben.

Also, keine Angst. Es ist alles viel weniger schlimm als angenommen 😉 (Zumindest das ist noch einfach :))

Was wird für die Android-Entwicklung benötigt?

  1. Java SDK
  2. Eclipse
  3. Android-SDK
  4. ADT-Plugin für Eclipse
  5. Verknüpfung der Eclipse IDE mit der Android-SDK
  6. Eine erste ‚Hallo-Welt‘-Anwendung schreiben
  7. Testen der neuen Android-Anwendung
  8. 9. Fazit

1. Installation der Java-SDK:

Im Regelfall ist die Java-SDK bei Linux im Vorfeld installiert. Bei Linux-Mint auf jeden Fall.
Bei Windows muss hingegen die Java SDK extra installiert werden, denn nur die JRE (Java Runtime Environment= Java Laufzeitumgebung) reicht nicht. Da wir entwickeln wollen, brauchen wir die JDK (Java Development Kit = Java Entwicklungs-Bausatz).
Hier könnt Ihr die benötigte Java SDK herunterladen. Die Installation ist selbsterklärend.

2. Installation von Eclipse:

Die Entwicklungsumgebung der Wahl, sowohl unter Linux als auch unter Windows, ist Eclipse, also besteht der erste Schritt darin, sich Eclipse zu installieren.
Windows-User können sich Eclipse direkt auf der Webseite herunterladen. Die Eclipse-Classic-Version wird reichen.

Unter Linux-Mint gibt es mehrere Wege:

  1. Ruft den Software Manager auf und unter Categories->Programming sucht Euch Eclipse aus und klickt auf install. Klappt es? Kann sein, muss aber seit neuestem nicht sein. 😉
  2. Sollte sich Eclipse so nicht installieren lassen, kann man immer noch den Weg über das Terminal gehen. Also vom Desktop aus Rechte-Maustaste und Open in Terminal aufrufen.
    Dann folgendes eingeben:

    sudo appt-get update
    sudo appt-get install eclipse

    Am Ende der Installationsorgie erhält man ein – leider veraltetes – Eclipse 3.5 Galileo. Damit läuft zwar alles, aber die Wahrscheinlichkeit eines Updates ist sehr, sehr gering.

  3. Bitte immer die neueste Eclipse-Version:
    Aber es gibt einen besseren Weg, der ist nur ein wenig mühsamer, aber empfehlenswerter:
    Wie die Windows-User gehen wir auf die Eclipse-Webseite und suchen und die neuste Classic Version von Eclipse aus. Der letzte Stand ist Eclipse 3.7, Indigo. Die laden wir runter.
    Download-Verzeichnis mit Eclipse- und Android-SDK- Archiv
    Als nächstes geht Ihr per Filemanager in das Download-Verzeichnis in dem sich das Eclipse-Archiv (eclipse-SDK-3.7-linux-gtk.tar.gz) befindet und extrahiert wiederum mit eine Rechten-Mausklick auf das Archiv den Inhalt an Ort und Stelle.
    Linux Mint Eclipse extrahieren

    Als Ergebnis erhaltet Ihr sodann ein neues Verzeichnis namens eclipse. Dieses verschiebt Ihr raus aus dem Download-Verzeichnis in das übergeordnete Verzeichnis. Dazu RMB auf eclipse, cut, Verzeichnis hoch, paste. Ganz easy über die Zwischenablage, kein Terminalgefummel 😉
    Das müsste dann so aussehen:

    /home/’username’/eclipse

    Wenn Ihr jetzt in dieses Verzeichnis geht, gibt es eine Datei namens eclipse. Sucht nicht nach einer .exe. Die gibt es bei Linux nicht. :) Diese Datei könnt Ihr mit einem Doppelklick aufrufen und es müsste, wenn alles gut gelaufen ist, Eclipse starten.

    Bitte ein Desktop-Icon:

    Aber das reicht noch nicht, wir wollen uns ja nicht immer durch die Verzeichnisse hindurch hangeln
    Daher erzeugen wir jetzt ein Icon auf dem Desktop.
    Dazu müssen wir auf dem Desktop mit der Rechten-Maustaste den Menüpunkt Create Launcher aufrufen.

    Gebt folgendes ein:

    • Type: Application
    • Name: Eclipse
    • Command: /home/“Anmeldename“/eclipse/eclipse
    • Comment: Was Ihr wollt.

    Mit OK bestätigen und mit einem Doppelklick testen.

Linux Desktop Launcher erstellen

Damit wäre die Installation von Eclipse endlich beendet.

4. Installation der Android SDK:

Um überhaupt für Andoid-Geräte entwickeln zu können, benötigt man zwingend die Andoid-SDK.
Diese erhaltet Ihr auf der Android-Developers Seite. Sucht Euch die passende Version aus und ladet sie herunter.

Unter Linux-Mint muss das Archiv dann entpackt und am besten an einem sichereren Ort als das Download-Verzeichnis verschoben werden. Ich habe den ganzen ‚android-sdk-linux_x86′-Ordner in meinen User-Hauptordner verschoben.

Im Unterordner ‚android-sdk-linux_x86/tools/‚ befindet sich die Datei ‚android‚. Mit einem Doppelklick führt Ihr sie aus.
Android-SDK starten
Da ich ziemlich ausführlich Screenshots für alle Schritte angelegt habe, erspare ich mir jetzt die weiteren Erklärungen. Es ist wirklich einfach.

Android-SDK Pakete installieren

Android-SDK Pakete installieren

Android-SDK Pakete zum installieren auswählen

Android-SDK Pakete zum installieren auswählen

Android-SDK installiere Pakete

Android-SDK installiere Pakete

Android-SDK Installation komplett

Android-SDK Installation komplett

Android-SDK ADB Restart

Android-SDK ADB Restart

5. Installation des Android Development Tool (ADT):

Um sich die Entwicklung zu vereinfachen, gibt es ein überaus nützliches Tool, das als Plugin für die Eclipse IDE installiert wird. Es nennt sich Android-Development-Tool (ADT) und erlaubt dem Entwickler über eine eigene Oberfläche Android-Projekte anzulegen, die emulierten Geräte zu konfigurieren, Anwendungen zu debuggen etc.
Auf einen Nenner gebracht: Unentbehrlich!

Anstatt sich das ADT-Plugin manuell herunterzuladen, lassen wir das Eclipse erledigen.
Sinnigerweise findet man den Menüpunkt in der Menüleiste, dann ‚Help->Install New Software‚. Cool was?

Eclipse ADT installieren
Klickt auf ‚Add‘ und gebt dann als Name ein: ADT-Plugin und als Location: https://dl-ssl.google.com/android/eclipse/ ODER http://dl-ssl.google.com/android/eclipse/.

Eclipse ADT add-repository
Ab da folgt bitte wieder den Screenshots, die ziemlich genau zeigen, was Ihr tun müsst und was passiert.

Wichtig! Falls ein Fehler auftauchen sollte, prüft nach, ob Euer Eclipse aktuell und verlinkt ist:
Help -> Install New Software -> Available Software Sites

  • Für HELIOS aktivieren und hinzufügen: http://download.eclipse.org/releases/helios
  • Für GALILEO aktivieren und hinzufügen: http://download.eclipse.org/releases/galileo
  • Für INDIGO aktivieren und hinzufügen: http://download.eclipse.org/releases/indigo
  • Eclipse ADT Installation 01

    Eclipse ADT Installation 01

    Eclipse ADT Installation 02

    Eclipse ADT Installation 02

    Eclipse ADT Installation 03

    Eclipse ADT Installation 03

    Eclipse ADT Auswahl installieren

    Eclipse ADT Auswahl installieren

Eclipse ADT Software Update Neustarten

Eclipse ADT Software Update Neustarten

    Der Lohn dieser Mühe ist ein netter Eintrag unter ‚Window -> Android SDK and AVD Manager‚.

    Eclipse ADT Menüeintrag

    Eclipse ADT Menüeintrag

    Doch bevor es mit Eclipse weiter geht, müssen wir noch etwas anderes erledigen. Also schließt Eclipse wieder ;).

    6. Verknüpfung der Eclipse IDE mit der Android-SDK:

    Was uns jetzt noch fehlt, ist Eclipse mit der Android-SDK zu verknüpfen und ein Android Virtual Device (AVD), also ein virtuelles Android-Gerät zu erzeugen. Benötigen tun wir dieses virtuelle Gerät, um schnell und bequem die Android-Anwendungen testen zu können. Alternativ müssten wir andauernd die Anwendung auf unserem echten Gerät schieben. Zu mühsam.

    Als erstes müssen wir also noch einmal die Android-SDK starten (das Verzeichnis habt Ihr Euch ja gemerkt..?) und dann bei ‚Virtual Devices‚ auf ‚New‚ gehen.

    Android-SDK-new-virtual-device

    Dort könnt Ihr bezogen auf die installierten Api-Pakete ganz nach belieben virtuelle Android-Geräte erzeugen, ohne auch nur eines davon zu besitzen 😉
    Auch hier ist es am einfachsten statt vieler Worte, sich die Screenshots anzuschauen.

    Android-SDK neues virtuelles Samsung-Galaxy-Tab erstellen

    Android-SDK neues virtuelles Samsung-Galaxy-Tab erstellen

    Android-SDK neues virtuelles low-end Android-Gerät erstellen

    Android-SDK neues virtuelles low-end Android-Gerät erstellen

    Das zweite virtuelle Android-Gerät ist ein ganz altes Teil, aber es lohnt sich immer – wenn möglich – die alten Schinken nicht außer acht zu lassen.

    Wenn alle gewünschten virtuellen Android-Geräte erzeugt worden sind, könnt Ihr die Android-SDK schließen.
    Als nächstes wollen wir Eclipse mit der Android-SDK bekannt machen. Startet wieder Eclipse und geht zu ‚Menüleiste->Window-Preferences‘.

    Eclipse Window-Preferences

    Dort gibt Ihr den Ordner an, in dem sich die Android-SDK befindet.

    Eclipse Android-Preferences Location 1
    Mit Apply und OK übernimmt Ihr den Pfad.

    Eclipse Android-Preferences Location 2

    Ich bin dafür, wir schreiben endlich eine erste Anwendung!

    7. Eine erste ‚Hallo-Welt‘-Anwendung schreiben:

    Jetzt sind wir schon ziemlich weit gekommen. Um unser Glück zu vervollständigen fehlt nur noch eine kleine Anwendung.
    Was ist da passender als das allseits beliebte ‚Hello-World‘?

    Startet wieder Eclipse und geht auf ‚File -> New -> Project -> Android -> Android Project‚ bzw. ‚New -> Other‚ und folgt wiederum meinen Screenshots.

    Eclipse Neues Android-Projekt erzeugen

    Eclipse Neues Android-Projekt erzeugen

    Eclipse Neues Android-Projekt erzeugen 01

    Eclipse Neues Android-Projekt erzeugen 01

    Eclipse Neues Android-Projekt erzeugen 02

    Eclipse Neues Android-Projekt erzeugen 02

    Am Ende auf ‚Finish‚ klicken.

    Eigentlich müsste jetzt die Entwicklungsumgebung aufgehen mit dem Package-Explorer auf der linken Seite. Falls nicht, dann seid Ihr noch auf der falschen Ansicht. Klickt auf Workbench um zu der richtigen zu gelangen.

    Eclipse Ansicht wechseln

    Eclipse Ansicht wechseln

    Im Package-Explorer hangelt Ihr Euch jetzt bis zum Quellcode, so wie auf dem Screenshot:
    (HalloWelt- > src -> ‚EuerPackage Name‚ und Doppelklick auf ‚HalloWeltActivity.java‚)

    Eclipse Quelltext Android-Projekt Standard

    Den bestehenden Code ergänzen bzw. ersetzen wir, wie im Screenshot angezeigt (Abtippen ist besser als cut&paste und die Bereiche sind gekennzeichnet ;)):

    Eclipse Android-Projekt neuer "Hallo-Welt"-Quelltext

    Eclipse Android-Projekt neuer "Hallo-Welt"-Quelltext

    Nicht vergessen das Projekt abzuspeichern!

    8. Testen der neuen Android-Anwendung:

    Jetzt wird es Zeit das Projekt zu starten und den Urschrei zu lassen: Meine erste Android-App!
    Mit ‚Run -> Run As -> Android Application -> OK‚ wird die Anwendung nun in Bytecode überführt und das ausgewählte Android-Virtual-Device wird gestartet.

    Eclipse Android-Projekt Run As
    Dieser Vorgang kann schon anfänglich mehrere Minuten dauern, also bitte Geduld.

    Nun müsste – sofern alles glatt gelaufen ist -, der im Quelltext vorgegebene Text auf dem emulierten Android-Gerät prangen. Schön nicht? :)

    Eclipse Android-Projekt Hallo-Welt im Emulator

    Eclipse Android-Projekt Hallo-Welt im Emulator

    Ein paar Zusatz-Screenshots:
    Auf den weiteren Screenshots seht Ihr noch, dass ich an der AVD was editiert habe (ich habe ein älteres Android-Modell, das besser auf meinem Bildschirm passt gewählt)…

    Eclipse Android-Projekt virtuelle Maschine editiert

    Eclipse Android-Projekt virtuelle Maschine editiert

    und auch wo sich die eigene Anwendung noch befinden kann, wenn sie nicht direkt als erstes auf dem Android-Schirm erscheint.

    Eclipse Android-Projekt Weg zur eigenen Anwendung finden

    Eclipse Android-Projekt Weg zur eigenen Anwendung finden

    Eclipse Android-Projekt Weg zur eigenen Anwendung finden 2

    Eclipse Android-Projekt Weg zur eigenen Anwendung finden 2

    Eclipse Android-Projekt Weg zur eigenen Anwendung finden 3

    Eclipse Android-Projekt Weg zur eigenen Anwendung finden 3

    Ups, hat sich da ein Rechtschreibfehler eingeschlichen? Kurz den Quelltext editiert und jetzt sieht es so aus. 😉

    Eclipse Android-Projekt Weg Quelltext-Edit

    Eclipse Android-Projekt Weg Quelltext-Edit

    9. Fazit

    Das war jetzt eine Menge Text und eine Menge an Screenshots für ein einfaches ‚Hallo Welt‚ auf einem emulierten Android-Gerät.
    Ich halte den ganzen Aufwand für notwendig, denn wer die Einrichtung der Entwicklungsumgebung nicht versteht, der wird wohl nicht viel weiter kommen und frustriert aufhören.
    Auch dass Linux nicht nur was für Nerds ist, sondern auch von ganz normalen Windows-Usern zu bedienen ist (zumindest für die, die bereit sind, sich ein wenig in fremder Materie einzuarbeiten), habe ich hoffentlich verständlich rüber bringen können.

    Jetzt zu behaupten das härteste Stück Arbeit läge hinter uns, wäre glaube ich zu euphorisch. :)

    Aber vielleicht täusche ich mich ja auch. Ich hoffe es zumindest ;).

    Wenn diese Tutorials zu dem Thema Android-Anwendungsentwicklung für Noobies halbwegs gut ankommt, werde ich gerne meine weiteren Erkenntnisse in diesem Bereich aufbereitet präsentieren.

    Auch für Verbesserungsvorschläge bin ich Euch ewig dankbar  (genauso wie für gefundene Rechtsschreibfehler im langen Text):).

6 Kommentare

  1. Vielen Dank für dein Howto! Danach habe ich jetzt tatsächlich noch meine erste AndroidApp hinbekommen (aber ohne Linux zu nutzen).

  2. Freut mich. Aber Linux ist eigentlich keine Deut anders, höchstens etwas flotter, weil der Ressourcen-Hunger weniger stark ausgeprägt ist.
    Da ich sowohl Linux und mein Arbeitswindows in der VM hab, switche ich je nach Lust und Laune zwischen beiden Systemen hin und her. SVN sei Dank.

    Viel Spaß noch.

  3. Ich hab durch dich eine eigene erste Apk geschrieben + das erste mal mit Linux gearbeitet.

    DANKE!

    Nur Linux Mint fand ich nicht gut, hab mich für Ubuntu entschieden. :)

  4. Das geht ja runter wie Öl :)

    Bei der Android-Entwicklung muss man vor allem dran bleiben, genau wie bei Linux. Irgendwann macht es dann klick. Und ohne SUMA geht eh nichts 😉 Jede Webseite mit einem passenden Tutorial liefert ein kleines Mosaik-Steinchen.

    Ein weiteres Tutorial, das mir noch vorschwebt ist das Thema Datenbanken mit SQLite und mehreren Tabellen. Da gibt es so gewisse Fallstricke…

  5. Vielen Dank für das Tutorial.
    Habe es doch unter Windows gemacht.
    Alles lief ohne Fehlermeldungen ab.
    Habe jdk1.6.0.32 und Eclipse 3.72. verwendet.
    Mit anderen Versionen, insbes. jdk1.7, gab es immense Probleme. Möchte jetzt mit IOIO per Bluetooth arbeiten.
    Kann dieses Tutorial nur wärmstens empfehlen.
    Vielen Dank für die sorgfältige Arbeit und die Mühe es zu veröffentlichen.

  6. Freut mich, dass das Tutorial geholfen hat!
    Übrigens kannst du schon die jdk 1.7 nehmen, du must nur bei Eclipse unter Windows->Preferences->Java->Compiler die JDK-Compliance auf 1.6 stellen, zwingend sogar!
    Das ganze geht auch rein Projektbezogen unter Project->Properties->Java Compiler.