Cartoons, Comics, Illustrationen, Doodles und Auftragsarbeiten

Schlussstrich punkt punkt punkt

Und weiter geht's mit der Show. Gestern gab es die dicke Retrospektive und heute packe ich weiter aus. Was liegt momentan an? Was ist geplant?

Ja, das wird spaßig :)

Smolli auf Wolke Nummer 7

Gegenwart

Gewisse Stimmen in meinem Umfeld sprechen von des IT-Mannes liebsten Spielzeug. Vor allem das nähere weibliche Umfeld 😉

Ich hingegen, bezeichne dieses ultimative, technische Meisterwerk als das passende Werkzeug für meine Arbeitssituation. Es ist mein Schatz, mein iPad 3. So, jetzt ist es raus. Ich, der ein Jahr lang an einer Android-App gearbeitet habe, der sein Samsung Galaxy Tab extra aus dem Grund gekauft hat, um endlich flexibel arbeiten zu können. Genau ich habe jetzt in den sauren Apfel gebissen und ein Apple-Produkt erworben.

Hier könnt ihr noch einmal nachlesen, was ich mit dem Samsung Galaxy Tab so vorhatte und wie meine Erfahrungen damit waren:

Man bemerke, wie oft ich anfänglich gerne Pad mit Tab verwechselt habe 😉

Warum wird sich der eine oder andere Fragen, musste jetzt etwas anderes her?

Ich Liste einfach mal ein paar Punkte auf, die für mich maßgebend waren.

Was ich am Samsung Galaxy Tab (SGT) arbeitstechnisch nicht mag:

  • Auf dem SGT kann man nicht zeichnen, die interne Auflösung ist zu gering
  • Auf dem SGT ist tippen wirklich mühsam, mehr als Mails mag ich nicht
  • Samsung mag das SGT nicht mehr updaten, 2.3.6 ist Ende
  • Das SGT hängt sich gerne auf, uncool
  • Es gibt nicht die Apps, die ich benötige um produktiv arbeiten zu können
  • 7'' sind nett, aber zum Lesen und Surfen sehr knapp

Davon natürlich sind die Dinge, die ich am SGT sehr schätze ungeachtet, da sie für meine eigentliche Arbeit nicht so relevant sind. Das SGT ist ja nicht plötzlich schlecht, sondern nur für mein Arbeitsspektrum ungeeignet.

Warum eignet sich das neue iPad (iPad 3) zum produktiven Arbeiten?

  • Es gibt genau die Anwendungen, die ich brauche (Zeichnen, Schreiben, Bloggen, Web)
  • Die Apps sind durchweg professionell und iPad-mäßig leicht zu bedienen
  • Das iPad 3 ist sehr, sehr flott in der Bedienung
  • Die Retina-Auflösung von sagenhaften 2048 x 1536 Pixeln auf 9,7'' ist … wow!
  • Die eingebaute 5M Kamera fluppt nur so und liefert dabei auch noch tolle Ergebnisse, wenn auch leider ohne Blitz
  • Eine Filmkamera mit full HD 1080p Video (Heute 20 Minuten lang die Schul-Aufführung meiner Tochter bei nicht gerade berauschenden Lichtverhältnissen aufgenommen. Topp!)
  • Zeichnen mit dem neuen kapazitiven Stift (in einem späteren Beitrag dazu mehr) ist wie Zeichnen auf dem Papier, nur besser 😀
  • Ich konnte sofort produktiv arbeiten. Bis auf Apps installieren und Passwörter einrichten war nicht viel zu tun. Sich bei den Apps zu bremsen ist nicht ganz einfach 😉
  • Die Akkuleistung reicht locker für einen Tag
  • Tippen auf dem Display oder mit der externen Bluetooth-Tastatur ist wie auf dem Notebook
  • Mobiles und oft unterbrochenes Arbeiten ist kein Problem mehr, endlich.
  • Draussen arbeiten ist endlich problemlos möglich. Das Display ist wunderbar hell und auch, wenn das Display etwas spiegelt, solange die Sonne nicht direkt von hinten drauf scheint, kann man alles wunderbar lesen.
  • ALLES was ich benötige – außer den Programmier-Umgebungen Visual-Studio und Eclipse natürlich – ist nur einen Handgriff entfernt und direkt da.

Alles in allem, hat sich das iPad 3 in kürzester Zeit zu meinem unersetzbaren Helfer gemausert. Ich musste mich zwar erst einmal reichlich mit Apps eindecken, aber jetzt bin ich gut aufgestellt, alle meine Arbeitsbereiche sind nun abgedeckt. Wirklich irre, was es an Tools für das iPad gibt…

Da werde ich noch reichlich Beiträge zu schreiben können.

Jo, so viel zur Gegenwart, das Werkzeug ist nun vorhanden und jetzt geht es um die Frage, was mache ich nun damit?

Über meine zukünftigen Ambitionen lasse ich mich dann im nächsten Beitrag aus 😀

 

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