Philipp
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Beiträge von Philipp
Erstellen einer leeren Datei fester Größe, DropBox tauglich
10. Feb
DropBox wird immer besser und entwickelt sich weiter.
Die neue Funktionalität ermöglicht es Fotos von Kameras und USB-Sticks direkt zu Eurem DropBox-Account hochzuladen.
Für alle Beta-Tester verschenkt DropBox daher 5GB Zusatzspeicher, 500 MB bei der Installation des Beta-programmes und den Rest, wenn Ihr noch weitere 4,5 GB an Fotos hochladet.
Natürlich möchte nicht jeder so viele Fotos – womöglich private – einem Beta-Feature anvertrauen, daher ist es ganz sinnvoll dieses erst einmal zu testen.
Die jeweils aktuellste Beta-Version gibt es im DropBox-Forum. Am besten immer wieder mal reinschauen, denn die Betas veralten schnell.
Bei Cashy haben einige Leser eine speziell mit Photoshop erstellte 4,5GB große Datei zum Download zur Verfügung gestellt.
Dummerweise akzeptieren Fat32 formatierte Sticks nur 2048kb. Und meine SD-Karten haben alle nur 2GB Platz. Also musste eine andere Lösung her.
Für Windows XP, Vista und windows 7 gibt es aber glücklicherweise eine interne Lösung dafür:
- Ruft das Dos-Fenster auf (cmd im Start-Menü-Suchfeld eingeben)
- Daraufhin erscheint als Ergebnis des Suchvorganges das Command-Dos-Fenster.
- Wichtig! Führt cmd mit Administratorrechten auf, sonst lässt sich das Tool nicht ausführen.
- In dem Dos-Fenster gebt folgendes ein:fsutil file createnew c:\test.jpg 2576980378
Das Schema lautet:
fsutil file createnw [Pfad+Dateiname] [Dateigröße in Bytes]
Um also 1GB zu erhalten, rechnet ihr 1 GB 1024 x 1024 x 1024 = 1073741824 Bytes
Damit könnt ihr also ganz einfach leere Dateien beliebiger Größe erstellen.
Auf dem Stick oder der SD-Karte müsst Ihr noch einen Ordner DCIM erstellen und die neue(n) Datei(en) rein kopieren.
Übrigens, es kann schon etwas dauern bis auch die ganzen 5GB freigeschaltet werden. Dafür sind sie aber netterweise dauerhaft. Die Bilder könnt ihr nach der Synchronisation wieder entfernen. Der Platz bleibt ja.
Noch ein Tipp am Rande, wenn es Euch nicht gelingen sollte, den USB-Stick oder die SD-Karte automatisch von Windows erkennen und aufrufen zu lassen, dann kann es daran liegen, dass der Autoplayer noch nicht konfiguriert worden ist.
Um das Problem zu beheben, hat bei mir folgendes geholfen:
- Im Windows Start-Menü-Suchfeld gebt ein gpedit.msc
- Unter Computerkonfiguration -> Administrative Vorlagen -> Windows-Komponenten -> Richtlinien für die automatische Wiedergabe.
- Bei mir waren da alle vier Einträge deaktiviert. Setzt nun die ersten drei Einträge (durch Doppelklick) auf Deaktiviert.
- Das war es auch schon, Autoplay müsste nun funktionieren.
Ich habe mal ein Screenshot dafür erstellt. Die Originale Microsoft-Erklärung findet ihr hier.
Auf jeden Fall ist das wieder mal ein netter Zug von den DropBox-Machern. Ob ich da nun meine wirklich privaten Fotos drauf schieben würde, glaube ich allerdings eher nicht.
Ein Problem ist momentan auch, dass mit der jetzigen Beta die Dateien auch noch alle umbenannt werden und eine eventuelle Ordner-Hierarchie nicht übernommen wird.
Als Foto-Archiv also eher noch nicht zu gebrauchen.
Limit Login Attempts bei Brute Force Attacken
07. Jan
Ist es mal wieder soweit. Momentan kriege ich dauernd Meldungen, dass wieder mal versucht wird sich per Brute-Force-Attacke in mein Admin-Konto einzuloggen. Mal wieder aus Russland. Echt nervig. Haben die nichts anderes zu tun, als harmlose und extrem übernächtigte Blogger zu nerven.
Ich sitze seit Ewigkeiten tief versunken an meinem Abschlussprojekt, Hausaufgaben (sogar über die Weihnachtsfeiertage <sigh>), Klausurenlernen, CISCO-Exams und was sonst noch so anfällt als braver Hausmann
Und dann nerven diese Dösköppe mich. Frechheit!
Also dachte ich mir: “Schau doch mal kurz aus dem C#-Quellcode hoch und teile den anderen gebeutelten Co-Bloggern etwas über das bewährte Limit-Login-Attemps von Johann Eenfeldt (http://devel.kostdoktorn.se/limit-login-attempts) mit, damit sonst nichts passieren kann.”
Das Plugin gibt es auch über die WordPress-Plugin-Seite.
Damit kann ich zumindest gut schlafen, zumindest wenn ich wieder dazu kommen sollte
Und jetzt tauche ich wieder ab und suche den einen doofen Bug…
Cu und sorry an meine Leser und Fans für die Comic-Flaute. Mache alles wieder gut….
Sonne am Himmel und Schatten im Herzen
29. Sep
Wie kann es sein, dass immer mehr Menschen, trotz ‘augenscheinlich’ bestem Leben, sich so ausgepowert, kraftlos, lustlos und depressiv fühlen?
Diese Frage stellt sich mir immer öfter, nur Antworten habe noch keine gefunden.
Wieso sind manche Menschen zufrieden und frohgemut, trotz aller Belastungen und warum sind andere wiederum am Ende ihrer mentalen Kräfte?
Immer wieder erlebe ich, dass Menschen die ich kenne – wie auch prominente Menschen aus den Medien – heimgesucht werden von einem tief greifenden Gefühl der Leere?
Augenscheinlich läuft bei ihnen doch alles perfekt, oder? Ist es zu viel Arbeit? Nicht mehr als andere. Ist es Vereinsamung? Keinesfalls, viele haben Familie. Haben sie keine Ansprechpartner? Doch, ich kenne keinen Fall, bei dem niemand da wäre um sich anzuvertrauen. Finanzielle Sorgen? Nicht doch, alles läuft rund bei den meisten. Zu wenig Freizeit? Bei einigen weniger, bei den anderen mehr.
Wieso scheint es eine Art Parallelwelt zu geben, was die objektive Lebenssituation und die subjektive Empfindung der eigenen Lebenssituation betrifft?
Natürlich könnte man es sich einfach machen und dieser Person raten ihr Leben zu ändern, eine Pause einzulegen, oder einen Gang herunter zu schalten, aber mal ehrlich, wer könnte sich das schon leisten?
“So ihr Lieben, Chef, ich bin dann mal weg. Ich komme wieder, wenn’s mir wieder gut geht. Das Gehalt läuft doch weiter, oder? Schatz, du passt auf die Kinder auf. Kinder, wir sehen uns, bussi…”.
Nein, der Alltag und die aufsummierten Verpflichtungen – moralische wie essentielle – lassen eine Flucht vor der Realität kaum zu.
Tja, wie zuvor bereits angedroht, habe ich keine Lösung parat. Vielleicht ist es die Art sein eigenes Leben anders zu sehen, positiver, optimistischer, als die Leute mit dem Burnout, oder die Gabe sich nicht mit Dingen zu verausgaben, die momentan nicht zu ändern sind. Es gibt ja die bekannte Spirale abwärts, oder eben die Spirale aufwärts. Stetiges aufpassen ist angesagt, Think Positive! Einfach gesagt…
Und gerade jetzt, wo die Sonne draußen so wunderbar wärmt und die Stimmung allerseits aufhellt, bleibt bei einigen doch immer ein Schatten auf ihr Gemüt.
Ich weiß es wirklich nicht. Vielleicht habt Ihr mehr Antworten als ich parat…
Ubuntu und Mint: No Screens found
26. Sep
Ein oft beobachtetes Problem, sowohl bei Ubuntu als auch bei Linux-Mint Nutzern ist die Fehlermeldung: “No Screens found” und man hängt im Terminal fest, weil X Window mit der GUI nicht starten mag.
Mich hat es nun auch erwischt, Gott sei Dank aber nur in der VM unter VMware. Ob jetzt VMware, VirtualBox oder komplett als Hauptsystem spielt keine Rolle, außer, dass man sich in einer VM nichts zerschießen kann
Nach langem Suchen habe ich letztendlich die Lösung gefunden.
Das Problem ist, dass der korrekte Video-Treiber nicht gefunden wird.
Witzigerweise kann das Problem ganz plötzlich und wie aus dem Nichts heraus auftauchen.
Ein manueller Aufruf von X Window mit dem Befehl startx im Terminal scheitert ebenfalls.
Die Lösung für “No Screens found”: Mehr >
Tutorial: “Hello-World”-App für Android-Geräte und der Eclipse IDE
24. Sep
In diesem Tutorial werde ich ganz langsam und Schritt für Schritt alles nötige aufzeigen, damit letzten Endes die berühmten “Hallo-Welt”-Worte (meinetwegen auch “Hello World”
) auf dem Bildschirm des emulierten Android-Systems stehen.

Linux-Mint statt Windows, warum?
Dass ich als Windows-User die ganzen Schritte unter Linux-Mint durchführe hat folgende Bewandtnis:
So ein Windows-System hat die dumme Eigenschaft ziemlich schnell zuzumüllen und dann sehr träge zu werden und nicht immer stabil zu laufen. Wenn ich die ganze Entwicklungsumgebung in einer virtuellen Maschine verfrachte, dann bleibt mein Haupt-System immer sauber und effizient.
Und mit Linux-Mint hat man auch direkt ein Linux, auf dem schon vieles vorinstalliert worden ist und die restlichen Komponenten ebenso schnell hinzugefügt werden können.
Bei alledem, bleibt Linux ein leichtes und Ressourcen-Schonendes System.
In dem vorangegangen Tutorial habe ich alle Schritte aufgeführt, die nötig sind um eine virtuelle Maschine – sei es unter VirtualBox oder unter VMware - mit Linux-Mint 10 einzurichten.
In diesem Tutorial erkläre ich die notwendigen Schritte um Apps bzw. Anwendungen für Android-Geräte entwickeln zu können.
Da ich für die Entwicklung der Applikationen auf Linux-Mint umgestiegen bin und ich dazu noch das Samsung-Galaxy-Tab besitze, wird das Tutorial sich schwerpunktmäßig um diese beiden System drehen.
Doch keine Sorge!
Auch für Windows und andere Android-Systeme.
Windows-User dürften aber auch keine Probleme mit dem Tutorial haben, da ich an passender Stelle die Stolpersteine aufführen werde und vieles in Windows auch unkomplizierter geht bzw. identisch mit der Installation unter Linux-Mint ist.
Auch Besitzer anderer Android-Geräte werden keinerlei Schwierigkeiten haben. Einzig bei der direkten hardwareseitigen Verbindung zwischen Gerät und Rechner per USB wird eventuell unter Windows ein passender Treiber nötig sein.
Darüber, aber auch über die nötigen Einstellungen auf dem Android-Gerät, dürfte aber das jeweilige Handbuch Auskunft geben.
Also, keine Angst. Es ist alles viel weniger schlimm als angenommen
(Zumindest das ist noch einfach
)
Was wird für die Android-Entwicklung benötigt?
- Java SDK
- Eclipse
- Android-SDK
- ADT-Plugin für Eclipse
- Verknüpfung der Eclipse IDE mit der Android-SDK
- Eine erste ‘Hallo-Welt’-Anwendung schreiben
- Testen der neuen Android-Anwendung
- 9. Fazit
Webcomic: Erkältung-Hausmittel-Nebenwirkungen
23. Sep
Die Überschrift sagt eigentlich alles. Als die Erkältungs-Bakterien riefen: “Wer will zuerst?”, da haben wir uns direkt gemeldet.
Aber außer Antibiotika gibt es ja auch die bewährten Hausmittelchen aus Omas Apotheke
Auf eine baldige Genesung
Tutorial: Installation von Linux Mint unter VMware und VirtualBox
18. Sep
Was jetzt folgt, ist eine kurzes Tutorial darüber, wie ich unter Windows 7/64 mit Hilfe von VirtualBox und dem VMware-Player Linux Mint in einer virtuellen Umgebung installiert habe.
Warum die Mühe mit Linux?
Das ganze ist für mich nur der erste Schritt, denn am Ende der Odyssee möchte ich ein sauberes Linux Mint haben, mit dem ich in der Lage sein möchte, sowohl ein Großteil der anfallenden Aufgaben als Blogger und Comiczeichner erledigen zu können.
Aber auch das ist nur ein Schritt, denn – einige wissen ja bereits, dass ich mich in einer Fortbildung zum staatl. gepr. Informatiker befinde – für das Abschlussprojekt möchte ich unter Linux eine App für Android-Phones entwickeln.
Warum unter Linux Mint und nicht unter Windows? Ehrlich gesagt, wird mein Windows-System immer so schnell mit zig Anwendungen und Treibern zugemüllt, dass es immer langsamer hochfährt, langsamer so weit ist, dass ich endlich loslegen kann und auch insgesamt träger wird. Darauf habe ich keine Lust mehr.
Daher soll mein Basis-System ein leichtes Windows sein und alles was ich auslagern kann, wird eiskalt in einer virtuellen Maschine ausgelagert. Mehr >
Webcomic für fremden Blog, ein erster Eindruck
09. Sep
Vor einiger Zeit bin ich gefragt worden, ob ich nicht Lust und Zeit hätte für einen fremden Blog einen Webcomic zu erstellen.
Lust immer, Zeit … na ja … aber bei einem Veröffentlichungsrhythmus von vier Wochen sollte das irgendwie rein zu packen sein. Hoffe ich zumindest
Es hat ein bisschen was gedauert auf die Idee zu kommen, es ist gar nicht so einfach für jemand anders einen Comic zu erstellen.
Der ‘Auftraggeber’ hat den ersten Ansatz noch gar nicht gesehen, aber da für ich heute sonst nichts zum zeigen habe, dachte ich mir, was spricht dagegen, den ersten Entwurf zu präsentieren
Im ersten Ansatz ging es für mich erst einmal darum die Protagonisten in passender Form darzustellen. Was Ihr in dieser ersten Skizze sehen könnt, ist eine Mischung aus den angedachten Charakteren – von Hand gezeichnet – in einer ihrer möglichen Umgebungen – schnell mal digital gezeichnet – zu zeigen.
Da kann man schon sehen, dass es knapp mit dem Platz werden könnte. Mal sehen was mir dazu noch einfällt. Die “alle Charaktere immer zeigen”-Methodik wird je nach Textmenge schwer durchzuhalten sein.
Und nein, ich werde nicht verraten, für welchen Blog das Webcomic sein wird. Vielleicht finden sie ja den Ansatz dermaßen grottenschlecht und meinen Humor sowieso, dass ich mich gekränkt in einen Kloster zurückziehen werde (was gar nicht mal sooo schlimm wäre, diese Ruhe….
)….

Ach ja, eine Frage an die betroffenen Protagonisten: Erkennt Ihr Euch wieder?















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Freut mich. Aber Linux ist eigentlich keine Deut anders, höchstens etwas flotter, weil der Ressourcen-Hunger weniger stark ausgeprägt ist. Da ich...
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Vielen Dank für dein Howto! Danach habe ich jetzt tatsächlich noch meine erste AndroidApp hinbekommen (aber ohne Linux zu nutzen).
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Bei solchen Nervensägen zögere ich nicht lange und sperre sie per .htaccess aus. Und beim Prefix sollte der User besser...
Philipp: Limit Login Attempts bei Brute Force Attacken
Hi Petra, danke für die netten Worte! Tut immer wieder gut :-) Ja, admin als Anmeldename ist mehr als törricht....
Petra: Limit Login Attempts bei Brute Force Attacken
Hi Philipp, schön, mal wieder was von dir zu lesen. Das vorgestellte Plugin ist sehr nützlich, aber als zusätzlichen Schutz...