Philipp
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Beiträge von Philipp
Ubuntu und Mint: No Screens found
26. Sep
Ein oft beobachtetes Problem, sowohl bei Ubuntu als auch bei Linux-Mint Nutzern ist die Fehlermeldung: “No Screens found” und man hängt im Terminal fest, weil X Window mit der GUI nicht starten mag.
Mich hat es nun auch erwischt, Gott sei Dank aber nur in der VM unter VMware. Ob jetzt VMware, VirtualBox oder komplett als Hauptsystem spielt keine Rolle, außer, dass man sich in einer VM nichts zerschießen kann
Nach langem Suchen habe ich letztendlich die Lösung gefunden.
Das Problem ist, dass der korrekte Video-Treiber nicht gefunden wird.
Witzigerweise kann das Problem ganz plötzlich und wie aus dem Nichts heraus auftauchen.
Ein manueller Aufruf von X Window mit dem Befehl startx im Terminal scheitert ebenfalls.
Die Lösung für “No Screens found”: Mehr >
Tutorial: “Hello-World”-App für Android-Geräte und der Eclipse IDE
24. Sep
In diesem Tutorial werde ich ganz langsam und Schritt für Schritt alles nötige aufzeigen, damit letzten Endes die berühmten “Hallo-Welt”-Worte (meinetwegen auch “Hello World”
) auf dem Bildschirm des emulierten Android-Systems stehen.

Linux-Mint statt Windows, warum?
Dass ich als Windows-User die ganzen Schritte unter Linux-Mint durchführe hat folgende Bewandtnis:
So ein Windows-System hat die dumme Eigenschaft ziemlich schnell zuzumüllen und dann sehr träge zu werden und nicht immer stabil zu laufen. Wenn ich die ganze Entwicklungsumgebung in einer virtuellen Maschine verfrachte, dann bleibt mein Haupt-System immer sauber und effizient.
Und mit Linux-Mint hat man auch direkt ein Linux, auf dem schon vieles vorinstalliert worden ist und die restlichen Komponenten ebenso schnell hinzugefügt werden können.
Bei alledem, bleibt Linux ein leichtes und Ressourcen-Schonendes System.
In dem vorangegangen Tutorial habe ich alle Schritte aufgeführt, die nötig sind um eine virtuelle Maschine – sei es unter VirtualBox oder unter VMware - mit Linux-Mint 10 einzurichten.
In diesem Tutorial erkläre ich die notwendigen Schritte um Apps bzw. Anwendungen für Android-Geräte entwickeln zu können.
Da ich für die Entwicklung der Applikationen auf Linux-Mint umgestiegen bin und ich dazu noch das Samsung-Galaxy-Tab besitze, wird das Tutorial sich schwerpunktmäßig um diese beiden System drehen.
Doch keine Sorge!
Auch für Windows und andere Android-Systeme.
Windows-User dürften aber auch keine Probleme mit dem Tutorial haben, da ich an passender Stelle die Stolpersteine aufführen werde und vieles in Windows auch unkomplizierter geht bzw. identisch mit der Installation unter Linux-Mint ist.
Auch Besitzer anderer Android-Geräte werden keinerlei Schwierigkeiten haben. Einzig bei der direkten hardwareseitigen Verbindung zwischen Gerät und Rechner per USB wird eventuell unter Windows ein passender Treiber nötig sein.
Darüber, aber auch über die nötigen Einstellungen auf dem Android-Gerät, dürfte aber das jeweilige Handbuch Auskunft geben.
Also, keine Angst. Es ist alles viel weniger schlimm als angenommen
(Zumindest das ist noch einfach
)
Was wird für die Android-Entwicklung benötigt?
- Java SDK
- Eclipse
- Android-SDK
- ADT-Plugin für Eclipse
- Verknüpfung der Eclipse IDE mit der Android-SDK
- Eine erste ‘Hallo-Welt’-Anwendung schreiben
- Testen der neuen Android-Anwendung
- 9. Fazit
Webcomic: Erkältung-Hausmittel-Nebenwirkungen
23. Sep
Die Überschrift sagt eigentlich alles. Als die Erkältungs-Bakterien riefen: “Wer will zuerst?”, da haben wir uns direkt gemeldet.
Aber außer Antibiotika gibt es ja auch die bewährten Hausmittelchen aus Omas Apotheke
Auf eine baldige Genesung
Tutorial: Installation von Linux Mint unter VMware und VirtualBox
18. Sep
Was jetzt folgt, ist eine kurzes Tutorial darüber, wie ich unter Windows 7/64 mit Hilfe von VirtualBox und dem VMware-Player Linux Mint in einer virtuellen Umgebung installiert habe.
Warum die Mühe mit Linux?
Das ganze ist für mich nur der erste Schritt, denn am Ende der Odyssee möchte ich ein sauberes Linux Mint haben, mit dem ich in der Lage sein möchte, sowohl ein Großteil der anfallenden Aufgaben als Blogger und Comiczeichner erledigen zu können.
Aber auch das ist nur ein Schritt, denn – einige wissen ja bereits, dass ich mich in einer Fortbildung zum staatl. gepr. Informatiker befinde – für das Abschlussprojekt möchte ich unter Linux eine App für Android-Phones entwickeln.
Warum unter Linux Mint und nicht unter Windows? Ehrlich gesagt, wird mein Windows-System immer so schnell mit zig Anwendungen und Treibern zugemüllt, dass es immer langsamer hochfährt, langsamer so weit ist, dass ich endlich loslegen kann und auch insgesamt träger wird. Darauf habe ich keine Lust mehr.
Daher soll mein Basis-System ein leichtes Windows sein und alles was ich auslagern kann, wird eiskalt in einer virtuellen Maschine ausgelagert. Mehr >
Webcomic für fremden Blog, ein erster Eindruck
09. Sep
Vor einiger Zeit bin ich gefragt worden, ob ich nicht Lust und Zeit hätte für einen fremden Blog einen Webcomic zu erstellen.
Lust immer, Zeit … na ja … aber bei einem Veröffentlichungsrhythmus von vier Wochen sollte das irgendwie rein zu packen sein. Hoffe ich zumindest
Es hat ein bisschen was gedauert auf die Idee zu kommen, es ist gar nicht so einfach für jemand anders einen Comic zu erstellen.
Der ‘Auftraggeber’ hat den ersten Ansatz noch gar nicht gesehen, aber da für ich heute sonst nichts zum zeigen habe, dachte ich mir, was spricht dagegen, den ersten Entwurf zu präsentieren
Im ersten Ansatz ging es für mich erst einmal darum die Protagonisten in passender Form darzustellen. Was Ihr in dieser ersten Skizze sehen könnt, ist eine Mischung aus den angedachten Charakteren – von Hand gezeichnet – in einer ihrer möglichen Umgebungen – schnell mal digital gezeichnet – zu zeigen.
Da kann man schon sehen, dass es knapp mit dem Platz werden könnte. Mal sehen was mir dazu noch einfällt. Die “alle Charaktere immer zeigen”-Methodik wird je nach Textmenge schwer durchzuhalten sein.
Und nein, ich werde nicht verraten, für welchen Blog das Webcomic sein wird. Vielleicht finden sie ja den Ansatz dermaßen grottenschlecht und meinen Humor sowieso, dass ich mich gekränkt in einen Kloster zurückziehen werde (was gar nicht mal sooo schlimm wäre, diese Ruhe….
)….

Ach ja, eine Frage an die betroffenen Protagonisten: Erkennt Ihr Euch wieder?
Super Nanny sagt: Mutter sein heißt fühlen
07. Sep
Ein neuer Cartoon für Euch! War ich eben ganz passiv und matt mit leerem Blick den privaten Sender Vox am schauen. Plötzlich kam da eine kleine Vorschau der Super-Nanny (Bitte keine Kommentare, war echt nur eine Vorschau…
) Das letzte was dann bei mir hängen blieb, war der Spruch: “Mutter sein heißt fühlen!”
Yo dachte ich, recht hat die gute Frau. Tritte in alle möglichen und unmöglichen Bereiche, Brillen regelmäßig zu einem Kunstwerk verbogen, Bisse, Kratzer, Trommelfellterror. Echt also, Mutter sein heißt fühlen, aber Vater auch und gerade vierjährige treffen wunderbar besonders die empfindlichen Teile, Jodel….
Mutter fühlt:

Liebe Super-Nanny: Wir fühlen, wirklich, wir fühlen unendlich viel…
Da kräht der Hahn, Aufstehen, Arbeiten…
05. Sep
Die Ferien sind bald passé – zumindest hier in NRW – und der Wecker muss wieder drastisch vorgestellt werden.
Die Schulkinder müssen ja zu einer unmenschlichen Zeit in der Schule antanzen, pünktlich bitteschön. Je nach Fahrtweg werde ja schon einige um 6 Uhr oder sogar noch früher aus Bett gekarrt; grausam ist die Welt.
Das wird auch für mich eine ziemliche Umstellung sein. Ich als durch und durch nachtaktiver Arbeiter, der zwei bis drei Wecker braucht um überhaupt einen kleinen Funken Lebenssaft durch meine Synapsen fließen zu lassen. Und dann die kleinen, schnarchenden Kinder wachrütteln, der ganze Stress früh morgens.. Nein, da bin ich wirklich nicht scharf darauf.
Andererseits kann ich wieder vormittags was arbeiten
Als kleine innerliche Befriedigung der aufkeimenden morgendlichen Aggressionsgelüste habe ich diesen Cartoon gezeichnet.
Coq au Vin:

Zurück aus dem Urlaub an der Nordsee als Comic
02. Sep
Mensch Menno, drei Wochen Urlaub und keiner hat etwas gemerkt, oder doch? ; Die dauernden Erzählungen von wegen DSL kaputt und nur GPRS und so.
Die Wahrheit ist: Mein DSL funktioniert – immer noch – tadellos. Aber der Datenempfang an der norddeutschen Küste in Harlesiel (Nordsee )war wirklich mies. Nicht ganz so mies wie in Oberwössen in Bayern das letzte Jahr, aber es war echt eine mühsame Angelegenheit.
Erst am vorletzten Tag entdeckte ich eine urgemütliche Teestube am Kanal mit leckerem Kuchen und WLAN kostenlos!! Arghhhh…!
Egal, da ich jetzt mein neues LightTable habe (werde demnächst nach gründlichem Testen ausführlicher darüber berichten) dachte ich mir, warum nicht direkt mal austesten und meine Urlaubsanmerkungen in Comicform darstellen.




Unser persönliches Fazit lautet: Wenn die Sonne scheint ist es beinahe überall schön. Aber wehe, wenn es nur regnet, dann ist es für die Erwachsenenerholung Essig
Ach ja, die Mücken sind echt fies, Riesenwatschn verursachen die Biester…






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