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Sonne am Himmel und Schatten im Herzen

Sonne am Himmel und Schatten im Herzen

Wie kann es sein, dass immer mehr Menschen, trotz ‚augenscheinlich‘ bestem Leben, sich so ausgepowert, kraftlos, lustlos und depressiv fühlen?

Diese Frage stellt sich mir immer öfter, nur Antworten habe noch keine gefunden.

Sonne am Himmel und Schatten im Herzen

Wieso sind manche Menschen zufrieden und frohgemut, trotz aller Belastungen und warum sind andere wiederum am Ende ihrer mentalen Kräfte?

Immer wieder erlebe ich, dass Menschen die ich kenne – wie auch prominente Menschen aus den Medien – heimgesucht werden von einem tief greifenden Gefühl der Leere?

Augenscheinlich läuft bei ihnen doch alles perfekt, oder? Ist es zu viel Arbeit? Nicht mehr als andere. Ist es Vereinsamung? Keinesfalls, viele haben Familie. Haben sie keine Ansprechpartner? Doch, ich kenne keinen Fall, bei dem niemand da wäre um sich anzuvertrauen. Finanzielle Sorgen? Nicht doch, alles läuft rund bei den meisten. Zu wenig Freizeit? Bei einigen weniger, bei den anderen mehr.

Wieso scheint es eine Art Parallelwelt zu geben, was die objektive Lebenssituation und die subjektive Empfindung der eigenen Lebenssituation betrifft?

Natürlich könnte man es sich einfach machen und dieser Person raten ihr Leben zu ändern, eine Pause einzulegen, oder einen Gang herunter zu schalten, aber mal ehrlich, wer könnte sich das schon leisten?

„So ihr Lieben, Chef, ich bin dann mal weg. Ich komme wieder, wenn’s mir wieder gut geht. Das Gehalt läuft doch weiter, oder? Schatz, du passt auf die Kinder auf. Kinder, wir sehen uns, bussi…“.

Nein, der Alltag und die aufsummierten Verpflichtungen – moralische wie essentielle – lassen eine Flucht vor der Realität kaum zu.

Tja, wie zuvor bereits angedroht, habe ich keine Lösung parat. Vielleicht ist es die Art sein eigenes Leben anders zu sehen, positiver, optimistischer, als die Leute mit dem Burnout, oder die Gabe sich nicht mit Dingen zu verausgaben, die momentan nicht zu ändern sind. Es gibt ja die bekannte Spirale abwärts, oder eben die Spirale aufwärts. Stetiges aufpassen ist angesagt, Think Positive! Einfach gesagt…

Und gerade jetzt, wo die Sonne draußen so wunderbar wärmt und die Stimmung allerseits aufhellt, bleibt bei einigen doch immer ein Schatten auf ihr Gemüt.

Ich weiß es wirklich nicht. Vielleicht habt Ihr mehr Antworten als ich parat…

smolli-mint

Ubuntu und Mint: No Screens found

smolli-mintEin oft beobachtetes Problem, sowohl bei Ubuntu als auch bei Linux-Mint Nutzern ist die Fehlermeldung: „No Screens found“ und man hängt im Terminal fest, weil X Window mit der GUI nicht starten mag.

Mich hat es nun auch erwischt, Gott sei Dank aber nur in der VM unter VMware. Ob jetzt VMware, VirtualBox oder komplett als Hauptsystem spielt keine Rolle, außer, dass man sich in einer VM nichts zerschießen kann :)

Nach langem Suchen habe ich letztendlich die Lösung gefunden.

Das Problem ist, dass der korrekte Video-Treiber nicht gefunden wird.

Witzigerweise kann das Problem ganz plötzlich und wie aus dem Nichts heraus auftauchen.

Ein manueller Aufruf von X Window mit dem Befehl startx im Terminal scheitert ebenfalls.

Die Lösung für „No Screens found“: Weiterlesen →

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Tutorial: „Hello-World“-App für Android-Geräte und der Eclipse IDE


In diesem Tutorial werde ich ganz langsam und Schritt für Schritt alles nötige aufzeigen, damit letzten Endes die berühmten „Hallo-Welt“-Worte (meinetwegen auch „Hello World“ ;)) auf dem Bildschirm des emulierten Android-Systems stehen.
Smolli-Android-Logo

Linux-Mint statt Windows, warum?

Dass ich als Windows-User die ganzen Schritte unter Linux-Mint durchführe hat folgende Bewandtnis:

So ein Windows-System hat die dumme Eigenschaft ziemlich schnell zuzumüllen und dann sehr träge zu werden und nicht immer stabil zu laufen. Wenn ich die ganze Entwicklungsumgebung in einer virtuellen Maschine verfrachte, dann bleibt mein Haupt-System immer sauber und effizient.

Und mit Linux-Mint hat man auch direkt ein Linux, auf dem schon vieles vorinstalliert worden ist und die restlichen Komponenten ebenso schnell hinzugefügt werden können.

Bei alledem, bleibt Linux ein leichtes und Ressourcen-Schonendes System.

In dem vorangegangen Tutorial habe ich alle Schritte aufgeführt, die nötig sind um eine virtuelle Maschine – sei es unter VirtualBox oder unter VMware –  mit Linux-Mint 10 einzurichten.

In diesem Tutorial erkläre ich die notwendigen Schritte um Apps bzw. Anwendungen für Android-Geräte entwickeln zu können.

Da ich für die Entwicklung der Applikationen auf Linux-Mint umgestiegen bin und ich dazu noch das Samsung-Galaxy-Tab besitze, wird das Tutorial sich schwerpunktmäßig um diese beiden System drehen.

Doch keine Sorge!

Auch für Windows und andere Android-Systeme.

Windows-User dürften aber auch keine Probleme mit dem Tutorial haben, da ich an passender Stelle die Stolpersteine aufführen werde und vieles in Windows auch unkomplizierter geht bzw. identisch mit der Installation unter Linux-Mint ist.

Auch Besitzer anderer Android-Geräte werden keinerlei Schwierigkeiten haben. Einzig bei der direkten hardwareseitigen Verbindung zwischen Gerät und Rechner per USB wird eventuell unter Windows ein passender Treiber nötig sein.

Darüber, aber auch über die nötigen Einstellungen auf dem Android-Gerät, dürfte aber das jeweilige Handbuch Auskunft geben.

Also, keine Angst. Es ist alles viel weniger schlimm als angenommen 😉 (Zumindest das ist noch einfach :))

Was wird für die Android-Entwicklung benötigt?

  1. Java SDK
  2. Eclipse
  3. Android-SDK
  4. ADT-Plugin für Eclipse
  5. Verknüpfung der Eclipse IDE mit der Android-SDK
  6. Eine erste ‚Hallo-Welt‘-Anwendung schreiben
  7. Testen der neuen Android-Anwendung
  8. 9. Fazit

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