Beiträge getaggt mit Fotografie
Lecker Essen mit lecker Geschichten
25. Mai
Ich liebe gutes Essen. Gut, durch die notwendige Anpassung an den Kindergeschmack, ist meine liebste Tätigkeit etwas -wie soll ich sagen- geschmacklich linearisiert worden
Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, finde ich schön präsentiertes Essen unheimlich ästhetisch. Den letzten Hambuster Hamburgerfilm mal beiseite gestellt, hatte ich schon mal einen Beitrag mit den phänomenal fotografierten Hamburgervariationen vorgestellt. Entschuldigung, Cheeseburger natürlich
Die Seite, die ich euch aber hier vorstellen möchte glänzt durch überwiegend einfache Rezepte, also einfach in der Zubereitung, aber wenn Gerichte so schmackhaft wie auf den Abbildungen ausschauen, dann kann ich nur noch vor mich hersabbern
Aber gute und leicht zubereitete Gerichte, gibt es ja auch überall sonst im Web. Das wäre also nichts besonderes.
Die Autorin, Julie M. (mehr weiß ich nicht) der Seite hat aber zum jedem Gericht auch eine nette Story parat. Und diese liest sich mindestens so amüsant, wie das Essen lecker aussieht.
Leider sind da Englischkenntnisse nötig ;( Sorry dudes. Wer so eine Seite auch auf deutsch kennt, der kann die gerne hier posten.
Also, wer die Kombi aus lecker aussehenden Gerichten und amüsanter Beilage goutieren möchte, sowie über Grundkenntnissen der englischen Sprache verfügt der rate ich zu:
Bon Appetit
Willkommen in Pjöngyang
21. Mai
Wie fotografiert man eine der abgeschottensten und auf maximale Geheimhaltung bedachten Länder der Welt?
Für Charlie Crane war die Antwort auf diese Frage einfach:
Fotografiere das, was sie wollen, das du siehst!
Wenn es keine Möglichkeit gibt unter der Oberfläche zu schauen, dann war die Antwort, die Oberfläche selbst zu fotografieren.
Die hier gezeigten Fotos stellen einen Ausschnitt aus einer größeren Fotoreihe dar, die in Pjöngyang , der Hauptstadt von Nordkorea aufgenommen wurde.
Obwohl im eigentlichen Sinne nicht als Urlaubsziel gedacht, wurden alle diese Bilder an touristischen POV’s querbeet innerhalb der Stadt aufgenommen. Es dauerte über ein Jahr bis Charlie Crane endlich die Erlaubnis erhielt in der Stadt zu fotografieren: ihm wurde nicht gestattet sein Handy über die Zollkontrollen hinweg mit zu führen. Zwei (Reise)-Führer wurden ihm zugeteilt und begleiteten ihn während seiner ganzen Reise. Anfänglich wirkten sie bei Unterhaltungen sehr roboterhaft, als würden sie von einem Manuskript die großen Errungenschaften ihres Landes ablesen. Nach ein paar Tagen und nach vielen Polaroidaufnahmen entspannten sie sich und wurden persönlicher.
Unter diesen engen Restriktionen in einem Land zu arbeiten, das früher mal als stalinistisches Disneyland bezeichnet wurde, war eine echte Herausforderung, aber die Ergebnisse gehören zu den stärksten Werke seiner bisherigen Arbeiten.
Charlie Cranes erstes Buch: Willkommen in Pjöngyang wurde in Zusammenarbeit mit Nicholas Bonner von Koryo Tours produziert und wurde im Frühjahr 2007 von Chris Boot veröffentlicht. Mehr >
Planking als neues virales hype Dingens
19. Mai
Planking! Wer hat schon einmal davon gehört? Ich konnte mit diesem Begriff aber auch gar nichts anfangen. Außer vielleicht, dass es entfernt nach Planke klingt.
Bis letztens, wie ich davon erfahren habe, dass ein Planker (nennt man so Leute?) beim Planking vom Balkon gestürzt und dabei tödlich verungückt ist. Der Balkon befand sich im siebenten Stockwerk. Autsch!
In beinahe jedem Foto #7
18. Okt
In beinahe jedem Foto #7 erzählt die Geschichte einer damals 16-Jährigen Holländerin, die Jahr für Jahr bei einer Kirmes-Schießbude ins schwarze trifft und so automatisch ein Foto von sich schießt. Von 1936 bis 2009, unterbrochen nur durch den 2. Weltkrieg, sehen wir sie meist in der gleichen Schußpose, allmählich alternd, aber immer noch schussfest.
Hat mich irgendwie melancholisch gemacht…
Unendliche Möglichkeiten der Inspiration mit Commons
20. Sep
Ich, der um Flickr bisher einen großen Bogen gemacht hat und nun zwecks Archivierung meiner unendlichen digitalen Schnappschüsse eine Clouding-Plattform gesucht hat, wurde fündig.
Ob Flickr nun die Heimat meiner überbordenden Fotos sein wird, kann ich noch nicht sagen, aber auf dem Wege des herausfindens habe ich einen wertvollen Schatz entdeckt! Es handelt sich um nicht weniger, als das weltweit größte Fotoarchiv, von den Anfängen der Fotografie bis in unserer Gegenwart reichend.
Wer also jemals unter einem kreativen Blackout leiden sollte, hier ist der Ort um seiner Muse einen Klapps zu versetzen.
Und das schönste kommt noch, das gesamt Bildmaterial muss zwingend frei von Urheberrechtsbeschränkungen sein.
Na, wenn das nicht cool ist
Fluchtstücke
09. Aug
"Strafgefangene haben alle Zeit der Welt. Was liegt da näher, als sie in die Herstellung allerhand nützlicher Dinge zu investieren?
Kreativität zahlt sich aus. Vor allem, wenn selbstgebasteltes einem die Flucht aus dem grauen Gefängnisalltag ermöglicht." – Marc Steinmetz hat sichergestellte selbstgebastelte Fluchtwerkzeuge fotografiert, "Fluchtstücke".






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